Pflanzenparadiese VS

Wissenswertes

Gruppe 1:
Kübelpflanzen,die Frost bis - 5°C vertragen

Diese Gruppe gehört zu den robustesten von allen Kübelpflanzen. Sie können fast den ganzen Winter im Freien stehen bleiben. Nur bei längeren und extremen Frostperioden müssen sie an einen geschützten Ort z.B. Scheune, Garage oder Hausflur gebracht werden!
Gräbt man den Kübel in die Erde, überstehen sie leichter den Winter. Ausgepflanzt und mit etwas Winterschutz z.B.Fichtenzweige überstehen sie problemlos den Winter. Natürlich können nur abgehärtete Pflanzen, die schon etwas verholzt sind, ausgepflanzt werden.
Es versteht sich von selbst,dass man zu diesem Zweck einen geschützten Standort wählen sollte.

ABELIA species (Abelie)

Fast winterfeste Gartenpflanze, die aber auch besser im Topf bleiben sollte. Es handelt sich um immergrüne kleinblättrige Sträucher mit zahlreichen weiß-lila glockenförmigen Blütenbüscheln. Die Pflanze ist sehr robust und wenig anspruchsvoll. Blüht vom Frühling bis zum Herbst.

Siehe auch: http://www.gartendatenbank.de/genus/abelia

ACCA sellowiana (Ananas Guave / Brasilianische Guave)

Die Ananasguave hat ihren Namen von den wohlschmeckenden Früchten. Die Pflanze ist sehr robust und unanfällig gegenüber Schädlingen.Sie gilt als das frosthärteste subtropische Obstgehölz. Mit ihren silbergrauen Blättern erinnert sie an die Olivenbäume. Kann ohne Probleme - 7°C vertragen. Die Acca sollte regelmäßig gewässert werden. Rückschnitt im Frühjahr.

Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilianische_Guave

CAMELLIA japonica (Kamelie)

Am richtigen Standort eine winterharte Gartenpflanze. Im Kübel geeignet für ein Kalthaus. Braucht viel Licht, aber keine direkte Sonne. Regelmäßig wässern, aber wenig düngen. Blütezeit je nach Standort von Dezember bis Mai.

Für einen kühlen, schattigen Wintergarten ist eine Kamelie wie geschaffen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kamelie

ALBIZIA julibrissin (Seidenbaum, Schlafbaum)

Dieser fast winterharte "Schlafbaum" ist ein laubabwerfendes Gehölz aus den Subtropen.Im Weinbaugebiet kann er ausgepflanzt werden.Auffällig ist das filigrane Laub und die zarten Blütenbüschel im Sommer.

Die Albizia verliert auch im Kübel ihr Laub und kann somit auch im Keller oder der Garage überwintert werden.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenbaum

ARBUTUS unedo (Erdbeerbaum)

Der "Erdbeerbaum" ist ein südeuropäisches Hartlaubgewächs. Je nach Standort ist die Blütezeit über das ganze Jahr verteilt. Die gelben bis roten Früchte (nach Reifegrad) hängen oft noch mit den Blüten zusammen an einer Pflanze. Dieser Klassiker unter den Kübelpflanzen hat die gleichen Pflegeansprüche wie ACCA sellowiana.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Westlicher_Erdbeerbaum

CHAMAEROPS humilis (Zwergpalme)

Genügsame, robuste meist mehrstämmige Palme aus dem Mittelmeergebiet. Sie verträgt ohne Schaden große Hitze und Frost bis -10°C. Wenn der Wurzelballen geschützt ist und ist somit eine ausgezeichnete Palme für viele Standorte.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Chamaerops_humilis

CHOISYA ternata (Orangenblume)

Dieser fast winterharte immergrüne Blütenstrauch der mit den Citruspflanzen verwandt ist, hat herrlich duftende weisse Blütenbüschel im Frühling. Diese Pflanze ist ideal für einen kalten Wintergarten, wo sie auch als Bodendecker verwendet werden kann.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Orangenblumen

CONVOLVULUS cneorum (Winde)

Ein sehr dekorativer und auch fast winterfester Strauch mit silbergrauen Blättern, der wenn er im Winter abgedeckt wird, in den Garten gepflanzt werden kann. Als Kübelpflanze, die schon im April bis Herbst blüht, kann sie im Kalthaus überwintert werden.

Siehe auch:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Convolvulus_cneorum_Foto.html
und
http://gaertnerblog.de/blog/2010/convolvulus-cneorum/

CLEMATIS bicolor (Waldrebe)

Eine ausgefallene, besondere Clematisart, die sowohl als Staude in den Garten gepflanzt werden kann, als auch im Kübel viel Freude bereitet. Bei frostfreier Überwinterung blüht sie ab März mit auffallend weiß-lila Blüten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Waldreben

ERIOBOTRYA Japonica (Wollmispel)

Die Wollmispel ist ein immergrünes subtropisches Obstgehölz mit lederartigen, dunkelgrünen Blättern, die von der Unterseite weiß-gelblich behaart sind.Die Pflanze ist sehr anspruchslos und gegenüber Schädlingen unempfindlich.

Sie gehört zu den klassischen Kübelpflanzen und braucht viel Platz um ihre Schönheit zu entfalten.

Die Pflanze ist sehr robust und verträgt sowohl vollsonnige als auch schattige Standorte. Fröste bis - 10°C werden von der Wollmispel gut vertragen.

Um die wohlschmeckenden vitaminreichen Früchte zu ernten, sollte man die Eriobotrya jedoch im Kalthaus überwintern. Diese Pflanze ist eigentlich ein "Muss" für Jede Kübelpflanzensammlung.

Siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Eriobotrya_japonica

FREMONTODENDRON californica (Flanellstrauch)

Der "Flanellstrauch" ist ein immergrüner sparrig wachsender Strauch mit behaarten Zweigen und Blättern, die bei Hautkontakt einen Juckreiz verursachen. Die grossen zitronengelben Blüten stehen im schönen Kontrast zu den Blättern und erscheinen fast ganzjährig. Der Fremontodendron möchte einen sonnigen Platz im Sommer haben, wobei die Wurzeln gegen Hitze geschützt werden sollten, sonst kann die Pflanze an einem Tag durch Phytoftera (einen Pilz) vernichtet werden. Mit Wasser sollte sogar im Sommer sehr sparsam umgegangen werden. Im Winter sind Wassergaben alle vier Wochen völlig ausreichend. Da diese Pflanze sehr gut Frost vertragen kann, ist mit etwas Winterschutz ein Standort im Garten in geschützten Lagen möglich. Alles in allem "Eine Herausforderung"

Siehe auch:http://en.wikipedia.org/wiki/Fremontodendron_californicum

Ficus carica (Feige)

Die Feige kann in milderen Gegenden Deutschlands ausgepflanzt werden, denn sie verträgt einiges an Frost.Im Kübel hingegen sollte der Laub abwerfende Baum oder Strauch frostfrei überwintern. Im Sommer braucht die Feige reichlich Wasser, besonders wenn die wohlschmeckenden Früchte der Feige ausreifen.

Siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Ficus_carica

Lagerstroemia indica (Kreppmyrte)

Einer der schönsten Bäume des Südens mit rot,rosa oder weißen Blüten. Lagerstroemia sollte vor dem Einräumen im Herbst kräftig zurückgeschnitten werden. Die Kreppmyrte, wie die Pflanze auch genannt wird, verträgt als älterer Baum oder Busch bis – 15°C.

Siehe auch: http://en.wikipedia.org/wiki/Lagerstroemia_indica

Myrtus communis (Brautmyrthe)

Buschiger Strauch, als ältere Pflanze auch stammbildend, kann bis 2m hoch werden. Die kleinen Blätter sind schmal oval, glänzend und dunkelgrün. Duftende, tellerförmige, weiße Blüten mit dichten Staubblattbüscheln erscheinen von Frühling bis Frühsommer. Myrtus ist eine sehr unproblematische Pflanze die sich auch sehr für Pflanzenliebhaber eignet, die noch sehr wenig oder gar keine Kübelpflanzenerfahrung haben. Vor dem Einräumen im Herbst kann die Pflanze geschnitten werden, ist aber, wenn man genug Platz hat, nicht notwendig.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Myrtus_communis

Olea europea (Olive)

Der Ölbaum ist eine attraktive Bereicherung für jeden Wintergarten, Balkon oder Terrasse.Die Olive als Strauch oder aber als knorriger alter Baum ist ein absoluter Augenschmaus. Der langsam wachsende Baum oder Strauch ist auch in der Pflege nicht anspruchsvoll, er braucht gut drainiertes Substrat und im Sommer einen sonnigen Standort. Im Winter ist die Olive mit einem kühlen und hellen Standort zufrieden.

Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Olivenbaum

Nandina dornestica (Himmelsbambus)

Der Himmelsbambus ist ein langsam, kaum verzweigt wachsender Strauch. Im Spätwinter erscheinen weiße Biütenrispen, an denen nach der Blüte rote Beeren erscheinen. Die Pflege der Pflanze ist nicht schwierig, weil sie auch mit knapper Versorgung gut auskommt. Schädlinge und Krankheiten befallen Nandina selten oder gar nicht. Einen kühlen, hellen Platz braucht die Pflanze im Winter.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Himmelsbambus

Pittosporum tobira nana (Klebsame)

Immergrüner, buschiger, dichter Strauch oder Busch der im Frühling kleine weiße stark duftende Blüten hervorbringt,.die sich später zart gelb verfärben. Der kompakte Wuchs der Pflanze formt sich innerhalb von ein paar Jahren zu einer Halbkugel. Die Pflanze braucht im Sommer einen halbschattigen Standort und regelmäßige Wassergabe, im Winter einen kühlen, luftigen und hellen Standplatz. Der Pittosporum variegata ziert durch die helle Laubverfärbung und ist blühfreudiger als Pittosporum tobira nana Die Pflegeansprüche sind bei beiden Pflanzen identisch.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesischer_Klebsame

Solanum jasminoides (Kartoffelwein)

Immergrüner, kletternder Schlinger, fällt ganz außerordentlich durch seine Blühwilligkeit vom Frühling bis in den Spätherbst auf. In der Regel recht anspruchslos und überall einsetzbar, sonnig, halbschattig. Bei regelmäßiger Dünger- und Wassergabe "explodiert“ die Pflanze förmlich, wobei sie aber auch mit weniger auskommt. Empfehlenswert für den Winter ist ein heller kühler Standort, wenn der Solanum dunkel Überwintert wird, was der Pflanze auch nicht schadet, wirft sie einiges von ihrem Laub ab. Rückschnitt im Herbst.

Siehe auch: http://www.gartendatenbank.de/wiki/solanum-jasminoides

Tracheiospermum jasminoides (Sternjasmin)

Der Sternjasmin ist einer der dekorativsten Schlingsträucher überhaupt. Mit seinem dicken ledrigen sattgrünem Laub und den weißen oder gelben Blüten ist die Pflanze ein Blickfang, was nur noch durch den Duft der weißen Blüten übertroffen wird (Die gelben Blüten duften nicht). Im Sommer einen schattigen Platz und viel Wasser, wöchentlich einen Flüssigdünger. Den Winter verbringt die Pflanze in einem kühlen und hellem Raum, verträgt sogar einigen Frost, wobei man aber darauf achten sollte, dass der Wurzelballen nicht ganz austrocknet.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sternjasmin

Trachycarpus fortunei (Hanfpalme)

Frostharte Fächerpalme, ausgepflanzt bis – 15°C (Im Kübel nicht frostresistent). Im Sommer bevorzugt die Palme einen sonnigen Standort, als Kübelpflanze muss die Pflanze regelmäßig Wasser und Dünger bekommen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Hanfpalme

Gruppe 2:
Kübelpflanzen, die frostfrei überwintern müssen

Zu dieser Gruppe gehören alle Kübelpflanzen, die mal einen Nachtfrost vertragen (abgehärtet), dennoch sollten diese Pflanzen ab November bis März frostfrei überwintern, damit man keine böse Überraschung erlebt.

Die Pflanzen brauchen während dieser Zeit keinen Dünger mehr und sollten so trocken wie möglich gehalten werden. Genügend Licht bei den Pflanzen, die das Laub behalten, und eine gute Lüftung sind von Vorteil. Bei der Wassergabe braucht der Pflanzenliebhaber nun ein wenig Fingerspitzengefühl, gegossen wird, sobald die Erde sich vom Topfrand löst oder die Pflanze das Laub hängen lässt. Sobald im Frühling das Wachstum wieder beginnt, gibt es wieder mehr Wasser und hin und wieder Dünger.

Bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt können die Kübel wieder ins Freie, damit die Pflanzen sich an Temperatur und Sonnenlicht gewöhnen können. Die meisten Sträucher können jetzt noch mal zurückgeschnitten werden, damit sie kompakter wachsen und ab Mai Juni blühen.

Acacia (Mimosengewächse)

Gattung immergrüner Bäume oder Sträucher, die durch ihre gelbfarbenen winzigen Blüten, die aus vielen Staubgefäßen bestehen und herrlich duften,in jedes Kalthaus gehören. Die Blütezeit ist in der Regel Mittwinter bis Frühjahr, wobei der Wurzelballen nie austrocknen darf. Die Akazien brauchen das ganze Jahr hindurch einen sehr hellen bis sonnigen Standort und vertragen kein Kalkwasser.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Acacia

Cestrum (Hammerstrauch)

Der Hammerstrauch gehört zu den Nachtschattengewächsen. Die Pflanze braucht viel Wasser und Dünger, sie liebt .im Sommer einen sonnigen,geschützten Standort.Hell überwintert, blüht der Hammerstrauch das ganze Jahr hindurch und sollte im Herbst zurückgeschnitten werden.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Hammerstrauch

Caiiistemon (Zylinderputzer)

Die Heimat von Caiiistemon ist Australien.Der Zylinderputzer liebt einen heissen Sommer und einen kühlen sonnigen Winter. Die Knospen der Blüten werden im Herbst angesetzt und erscheinen im März – April. Ballentrockenheit kann den Tod der Pflanze zur Folge haben. Caiiistemon ist sehr schnittverträglich, er kann als Strauch aber auch als Stämmchen gezogen werden.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Zylinderputzer

Grevillea juniperina (Silbereiche)

Auch eine Pflanze die im Winter frostfrei, hell und trocken stehen sollte, aber nie austrocknen darf. Im Sommer steht die Pflanze an einem sonnigen Platz, mit Dünger sollte sparsam umgegangen werden. Die Blüten von Grevillea zeigen sich von Frühling bis Spätsommer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Grevilleen

Citrus

Die Citruspflanze ist eine der ältesten Kübelpflanzen überhaupt.

Schon im l7.Jahrhundert überwinterten die Zitronen- oder Apfelsinenbäumchen in sogenannten "Orangerien". Citruspflanzen brauchen im Winter eine Ruhepause. Sie sollten hell, kühl und trocken überwintert werden.

Sortenabhängig,vertragen einige Pflanzen geringe Nachtfröste. Zitronen,Apfelsinen usw.stehen im Sommer am besten im Freien, wobei sie nicht unbedingt einen sehr sonnigen Standplatz benötigen.

Regelmäßiges Gießen und Düngen, vorzugsweise mit Regenwasser und natürliche Düngemittel, sind für die Pflanze unentbehrlich. Wichtig ist auch das Topfen bzw. das richtige Substrat, das heißt es muß eine gut durchlässige Erde sein, z.B.Kübelpflanzen-Erde von der Fa. Ökohum, die Sie in guten Fachgeschäften oder über unsere Firma beziehen können.

Wem es nicht zuviel Mühe macht, kann sich auch Pflanzerde selber mischen, einen Teil lockere Gartenerde, einen Teil Sand, und etwas Blähton sollte hier auch ausreichend sein. Citrus sollten so wenig wie möglich umgetopft werden, da sie einen sehr empfindlichen Wurzelballen haben.

Die meisten Citrusarten blühen von März – Juli, locken dann mit

ihrem herrlichem Duft Insekten an, die dann die Pflanze befruchten. In dieser Periode sollten die Früchte abgeerntet sein,

so dass der Baum oder der Strauch genug Kraft für die neuen Früchte entwickeln kann.

Sortiment

Es gibt eine ganze Anzahl von Citrussorten, die bekanntesten sind natürlich die Zitrone, Apfelsine, Mandarine und die Pampelmuse. Weniger bekannt sind Limone, Bergamotte und Kumquat,wobei die eben genannten auch nicht schwieriger zu halten sind.

Versorgung und Pflege

Ein häufig auftretendes Problem ist das Gelbwerden der Blätter.In der Regel hilft ein Dünger mit Spurenelementen oder ein spezieller Citrusdünger von z.B. Agrumes von Algoflash.(Im Fachhandel, oder über unsere Firma erhältlich)

Die beste Zeit für den Rückschnitt ist der Herbst. Viele Citrusarten sind veredelt auf einen Unterstamm z.B.Poncirus (Bitterorange).

In den Wintermonaten brauchen Citruspflanzen kaum Wasser und keinen Dünger, erst im Frühling, wenn die Pflanzen wieder austreiben, wird langsam mehr gewässert. Im Sommer muß reichlich gegossen werden, wie oben schon erwähnt.

Mit dieser Information hoffen wir, Ihnen ein bisschen die Angst vor der Haltung von Citruspflanzen genommen zu haben.

Sollten Sie noch Fragen haben, geben wir Ihnen gern telefonisch Auskunft.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Zitruspflanzen

Cistus (Zistrose)

Die Zistrose ist ein mittelgroßer , immergrüner Strauch mit herrlichen weißen, rosa, oder gelben Blüten, die leider nur sehr kurzlebig sind und im Frühjahr bis hin zum Spätsommer erscheinen. Die Pflanze benötigt trotz hoher Trockenheitsresistenz während der Wachstumszeit reichlich Wasser und sollte wöchentlich gedüngt werden. Im Sommer kann die Zistrose in praller Sonne stehen, je heißer um so besser, im Winter gehört die Pflanze ins Kalthaus, trocken halten. Ungeziefer tritt an der Pflanze nicht auf.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Zistrose

Eupatorium macrophyllum (Mexikanischer Wasserdost)

Der Wasserdost braucht im Sommer einen hellen, nicht sonnigen, und windgeschützten Standort.Eupatorium blüht bei entsprechender Lichteinwirkung 2x im Jahr.(Frühling und Spätherbst) Besonders problemlos gegenüber Schädlingen. Die Wasseraufnahme ist im Sommer sehr hoch, im Winter wird weniger gegossen, wobei der Wurzelballen auch nie austrocknen darf.

Siehe auch: http://www.dendroimage.de/1022.htm

Alyogyne huegelii (Australischer Hibiskus)

Der "Hibiskus" sollte ebenfalls kühl und hell überwintern. Bei regelmäßigem Schnitt blüht die Pflanze, mit ihren wunderschönen blau - lilafarbenen Blüten das ganze Jahr sehr üppig. Im Sommer bekommt Alyogyne einen vollsonnigen, windgeschützten Standort, gegossen wird je nach Bedarf. Gedüngt wird mit einem Blühpflanzendünger einmal wöchentlich während der Wachstumszeit.

Siehe auch: http://www.semillas.de/de/alyogine_huegelii.html

Erythrina crista - galli (Korallenstrauch }

Der aus Brasilien stammende Korallenstrauch ist einer der schönsten blühenden Tropenpflanzen. Die leuchtend roten Blütentrauben erscheinen von Juli – September. Im Sommer braucht die Pflanze einen heißen, vollsonnigen Standplatz, am besten Südseite einer Hauswand.

Im Winter muß Erythrina völlig trocken stehen.

Mit Beginn des Austriebs im Frühjahr wird das Giessen wieder aufgenommen.

In heißen Sommern muß man auf Spinnmilben achten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Korallenstrauch

Metrosideros excelsa (Eisenholzbaum)

Der aus Neuseeland kommende Eisenholzbaum, ist vor allem eine reizvolle Blattpflanze. In unseren Breitengraden kommt er nur durch einen sehr heissen Sommer zum Blühen. Die Blüten sind dann leuchtend rot, ähnlich dem Callistemon. Schädlinge und Krankheiten treten bei der Pflanze nicht auf. Im Sommer gleichmäßig feucht halten.Im Winter trockener gehalten, fördert es den Blütenansatz für das folgende Jahr.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Metrosideros_excelsa

Lotus berthelotii (Hornklee)

Der Hornklee eignet sich vorzüglich als Hängepflanze oder Bodendecker. Der immergrüne Lotus, mit seinem silbrigen, nadelartigen Laub, besticht zudem mit seinen scharlachroten Blütenköpfchen die sich von Juni - September zeigen. Im Sommer hängt oder steht die Pflanze am besten an einem halbschattigen Standort, das Winterquartier sollte kühl, hell und luftig sein. Giessen und Düngen eher sparsam.

Lotus ist nicht unbedingt leicht in der Haltung, dennoch ist der Hornklee einiges an Mühe wert.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Hornklee

Livistonia australis & chinensis (Schirmpalme)

Die sehr dekorativen Palmen, die nicht überall zu bekommen sind, eignen sich vorzüglich für kühle Wintergärten.

Livistonia australis : Die relativ schnell wachsende Palme mit ihrem schlanken Stamm bevorzugt im Sommer einen vollsonnigen Stand, im Winter muss sie hell stehen. Umgetopft wird selten und wenn, dann mit einem Substrat aus Einheitserde mit 1/3 Sandanteil. Regel mäßig gießen und übersprühen beugt Schädlingen und Krankheiten vor. Gedüngt wird nur bei feuchter Topferde, düngt man bei trockenem Substrat, kann es zu Verbrennungen und damit zu Schäden am Wurzelsystem führen.

Livistonia chinensis : Die im Gegensatz zu L.australis eher

langsam wachsende Palme steht im Sommer lieber halbschattig. Livistonia chinensis hat als ältere Pflanze einen sehr hohen Platzbedarf. Pflege wie bei oben genannter.

Siehe auch:http://www.palmeninfo.de/palmenarten/livistona.htm

Nerium Oleander (Oleander)

Der Oleander gilt als Inbegriff mediterraner Schönheit. Er ruft Urlaubserinnerungen hervor und bringt südliches Flair in Ihren Wintergarten oder auf die Terrasse.

Es gibt gefüllte und ungefüllte Blüten, wobei wir letztere empfehlen, da sie besonders in kühlen Sommern blühwilliger sind. Oleander dürfen nach Juli nicht mehr zurückgeschnitten werden, weil sie dann die Knospen für das nächste Jahr ansetzen. Kühl und hell überwintert, blüht Oleander schon ab Mai bis in den Spätherbst.

Im Sommer liebt die Pflanze „nasse Füsse“ und einen „trockenen Kopf“, also in die pralle Sonne, viel giessen (am besten von unten) und regelmäßig düngen. Achten Sie in trockenen, heißen Sommern auf Spinnmilben, die zersetzen das Blatt und lassen es grau aussehen darum ab und zu die Blätter von unten besprühen. Oleander liebt Kalkwasser.

Hier die schönsten Arten :

" Magaly "

Von den rosa blühenden die Schönste .Wächst sehr schnell in die Höhe.

" Tito Poggi " :

Eine sehr kräftige, kompakt wachsende Pflanze mit wunderschön lachsfarbenen Blüten

" Leon Blum "

Die seltene cremefarbene Sorte ist auch kompakt wachsend und sehr reich blühend.

" Jannoch "

Dunkelrote,große Blüte,sehr auffallend, wächst wie " Magaly ".

" Mont Blanc " :

Weiss blühend, schnell wachsend.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Oleander

Lavatera maritima (Kapmalve)

Die Kapmalve ist ein wunderschöner und zuverlässiger Sommerblüher. Durch regelmäßigen Schnitt wird sie kompakt und dankt es mit noch zahlreicheren Blütchen. Im Sommer verträgt Lavatera pralle Sonne, wobei ihr aber auch ein halbschattiger Standort gefällt. Gegossen wird je nach Sonneneinwirkung, im Winter relativ trocken halten. Schädlinge und Krankheiten äußerst selten.

Siehe auch: http://www.flickr.com/photos/botanicdesoller/2310086232/

Punica granatum (Granatapfel)

Sommergrüner Baum oder Strauch, seit Jahrhunderten als Kübelpflanze beliebt. Der Granatapfel blüht an gebüschelten Kurztrieben und an den Spitzen der Langtriebe, darum ist es wichtig bei eventuellen Schnittmaßnahmen darauf zu achten. Der Sommer muss heiß und warm sein, erst dann kommt der echte Granatapfel zur Blüte. Die Ziersorten Punica iegrellei und Punica granatum nana sind auch bei nicht so schönen Sommermonaten willige Blüher, die ebenfalls kleine Äpfelchen hervor bringen. Die Pflanzen im Sommer gleichmäßig feucht halten, dabei aber keine Staunässe aufkommen lassen. Im laublosen Zustand (Winter) nur sporadisch giessen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Granatapfel

Sollya heterophylla (Glockenblumenwein)

Immergrüner Schlingstrauch mit schmal ovalen Blättern. Dieser noch ziemlich unbekannte Kletterer blüht von Frühsommer bis in den Spätherbst mit seinen zarten hellblauen Glöckchen. Sollya reagiert auf Staunässe sehr empfindlich, daher auch im Sommer recht trocken halten. In praller Sonne und gut durchlässigem Substrat gedeiht die anspruchslose Pflanze problemlos.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Klebsamengew%C3%A4chse

Polygala myrtifolia (Kreuzblume)

Die Kreuzblume kommt aus Südafrika. Die immergrüne Pflanze fällt durch ihre wunderschönen violetten Blüten, die im Spätfrühling bis in den Winter erscheinen, auf. Polygala reagiert sehr empfindlich auf Staunässe. Im Sommer kann die Pflanze an einen sonnigen, windgeschützten Platz stehen, im Winter kühl aber unbedingt hell. Schädlinge selten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzblumen

Solanum rantonnetii (Enzianbäumchen)

Eine der wohl bekanntesten Kübelpflanzen überhaupt. Wegen seiner Blühwilligkeit gehört der Enzianbaum zu den beliebtesten, nicht rankenden, Solanumarten. Helle, sonnige Standorte im Sommer,viel Wasser und Dünger garantieren eine reiche Blüte. Die Pflanze lässt sich beliebig schneiden.(Sie wird durch regelmäßigen Schnitt sogar noch schöner).In einem kühlen Winterquartier ist der Solanum laubabwerfend, bei Temperaturen über 10°C bleibt die Pflanze grün.

Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Solanum_rantonnetii

Gruppe 3:
Kübelpflanzen die mäßig warm überwintern sollten. (ca.5°C - 15°C)

Hierzu gehören Pflanzen, die keinen Nachtfrost vertragen und am besten im Treibhaus oder Wintergarten überwintert werden sollten. Diese Pflanzen sind immergrün und wachsen auch im Winter weiter. Auf diese Weise haben Sie das ganze Jahr Freude an Ihren Kübelpflanzen.

Leider kommen bei diesen Temperaturen Krankheiten und Schädlinge vor. Darum ist es wichtig, die Pflanzen "sauber einzuräumen". Ein Rückschnitt empfiehlt sich bei all den Pflanzen, die den Sommer geblüht haben,nicht bei denen, die in der kalten Jahreszeit blühen.

Wichtig ist auch eine gute Lüftung. An sonnigen Wintertagen können die Temperaturen hinter Glas oder unter Folie enorm ansteigen. Wenn dann auch noch die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, stoppt das Wachstum und Schimmelerkrankungen können auftreten. Geben Sie, wenn nötig, morgens Wasser, damit es bis zum Abend von der Pflanze aufgenommen werden kann.

Fußbodenheizung und/oder verteilte Heizkörper sorgen für gutes Klima.

Agapanthus praecox (Schmucklilie)

Die Schmucklilie ist wohl eine der ältesten Kübelpflanzen und auch eine der schönsten. Die riemenförmigen,bis zu 50cm langen gebogenen Blätter sind an sich schon sehr dekorativ, wenn die Pflanze blüht, ab April, besticht sie durch ihre blauen oder weissen kugeligen Blütendolden.

Agapanthus ist eine der pflegeleichtesten Pflanzen überhaupt. Die Schmucklilie kann sonnig aber auch halbschattig stehen. Im Sommer hoher Wasserbedarf, im Winter sehr sparsam gießen. Umtopfen sollte man die Pflanze nur sehr selten.

Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Schmucklilien

Begonia fuchsioides + corallina (Schiefblatt)

Immergrüne strauchähnlich wachsende Begonie, blüht das ganze Jahr in roten oder rosafarbenen Blüten. Die Begonia sollte als Jungpflanze schattig stehen, als alte Pflanze sonnig.Im Sommer viel Wasser, im Winter ganz sparsam gießen.

Begonia fuchsioides und corallina können regelmäßig geschnitten werden.

Eine wirklich empfehlenswerte und pflegeleichte Pflanze.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Schiefblattgew%C3%A4chse

Brugmansia (Datura,Engelstrompete)

Die Engelstrompeten gehören zu den attraktivsten und bekanntesten Kübelpflanzen.Die strauch- bis baumförmig wachsenden Pflanzen, mit ihren trompetenförmigen Blüten, die bei einigen Pflanzen bis zu 40cm lang werden,,verströmen abends einen wundervollen Duft. Brugmansia braucht viel Wärme und einen halbschattigen Standort. Die Engelstrompeten sind wahre Düngerfresser und brauchen während der Sommermonate viel Wasser,,wobei Staunässe unbedingt zu vermeiden ist.,Verblühte Trompeten entfernen.,Die Engelstrompeten sollten einigermaßen trocken ins Winterquartier geräumt werden. Bei dunkler Überwinterung im Herbst stark zurückschneiden. Im Winter wird Brugmansia nicht mehr gedüngt und sparsam gegossen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Brugmansia

Bougainvillea glabra (Drillingsblume)

Laubabwerfende oder immergrüne verholzende Pflanze, die wegen ihrer Scheinblüten sehr beliebt ist. Bougainvillea glabra gehört zu den robusteren unter den vielen Arten von Drillingsblumen. Standort im Sommer vollsonnig, warm, windgeschützt. Giessen selbst bei praller Sonne mäßig, ruhig mal den Wurzelballen antrocknen lassen, (das regt die Blüte an). Alle Bougainvillen vertragen absolut keine Staunässe. Im Winter je nach Überwinterungsart trockener halten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Drillingsblume

Caesalpinia gilliesii (Paradiesvogelbusch)

Langsam wachsender laubabwerfender Baum oder Busch der Tropen und Subtropen. Mit seinem feingefiedertem Laub und den wunderschönen gelben mit langen roten Staubfäden verbundenen Blüten. Sie erscheinen im Sommer/Spätsommer.

Caesalpinia kann es im Sommer nicht sonnig und heiß genug sein. Gegossen wird nur so viel, dass der Wurzelballen nicht austrocknet.

Bei ausgetrocknetem Wurzelballen wirft die Pflanze auch im Sommer ihr Laub ab und erholt sich sehr langsam.Der Paradiesvogelbusch braucht einen gut drainierten Boden.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Caesalpinien

Convolvulus sabatius (Blaue Winde)

Wunderschön blau blühende Ampelpflanze, die recht anspruchslos ist. Die Pflanze bevorzugt im Sommer einen vollsonnigen Standort. Während der Sommermonate wird regelmäßig gedüngt und gewässert, Rückschnitt ist jederzeit möglich.

Convolvulus sollte hell Überwintern, der Wurzelballen darf nicht austrocknen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Convolvulus_sabatius

Calliandra tweedii (Flammenbusch, Puderquastenstrauch)

Der aus Brasilien stammende Baum oder Strauch ist selbst wenn er nicht blüht, eine sehr attraktive Pflanze. Die pinselförmige Blüte wird von vielen glänzenden Staubblättern der dicht stehenden Einzelblüte gebildet.Der Flammenbusch liebt pralle Sonne wobei der Wasserbedarf eher mäßig ist, gedüngt wird in der Wachstumszeit wöchentlich. Calliandra verträgt keine Kälte, deshalb sollte sie eingeräumt sein, wenn mit den ersten kühlen Nächten zu rechnen ist. Giessen wird den Überwinterungstemperaturen angepaßt. Jüngere Pflanzen sollten öfter gestutzt werden, dadurch erreicht man einen buschigen Wuchs.

Siehe auch: http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Calliandra_tweedii_Foto.html

Cassia corymbosa (Gewürzrinde)

Immergrüner bis halbimmergrüner Strauch mit unpaarig gefiederten Blättern und goldgelben Blüten in langgestielten überragenden Doldentrauben, die von Mai bis Oktober erscheinen.

Die Gewürzrinde ist eine der schönsten Kübelpflanzen.Sonnige Standorte sind Voraussetzung für eine üppige Blüte.Der Wasserbedarf im Sommer ist sehr hoch. Im Winter wird sparsamer gegossen, aber auch jetzt darf der Ballen nicht austrocknen,das hätte den Tod der Pflanze zur Folge.

Cassia corymbosa sollte vor dem Einräumen zurückgeschnitten werden.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Senna_%28Gattung%29

Carissa macrocarpa (Natalpflaume, Wachsbaum)

Langsam wachsender immergrüner Strauch mit eiförmigen, dickledrigen Blättern,langen gabelig geteilten Dornen und sternförmigen weißen,herrlich duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen.

Die scharlachroten Früchte sind eßbar.

Im Sommer braucht Carissa einen vollsonnigen Standplatz und wird mäßig feucht gehalten. Im Winter einen unbedingt hellen Platz wählen und ganz wenig giessen. Formschnitt jederzeit möglich.

Vorsicht, die Natalpflaume ist in allen Teilen der Pflanze giftig,bis auf die Frucht, die wenn sie reif ist,sehr gut schmeckt.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Wachsb%C3%A4ume

Cyphomandra betacea (Baumtomate)

Gattung immergrüner Bäume oder Sträucher, die wegen ihrer Früchte kultiviert wird. Die Blätter der Baumtomate werden sehr groß und sind herzförmig, die Blüten sind weiß bis zart rosa, aus denen sich die Frucht entwickelt. Im Sommer ist die Pflanze mit einem sonnigen bis halbschattigen Platz zufrieden, der Wasser und Nährstoffbedarf ist nun extrem groß.

Den Winter sollte die Baumtomate hell verbringen, bei mäßiger Wassergabe.

Junge Pflanzen öfter schneiden, damit sie sich schön verzweigen.

Auf Blattläuse und Spinnmilben achten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Cyphomandra_betacea

Duranta repens (Taubenbeere)

Raschwüchsiger meist immergrüner Strauch, der im Kübel bis zu 3 m hoch werden kann. Die sehr auffälligen hellblauen in Rispen erscheinenden Blüten zeigen sich bevorzugt im Sommer, ebenso attraktiv sind die Ketten orangegelber Früchte, die den Blüten folgen. Duranta braucht im Sommer einen vollsonnigen Platz, das ist für die Blütenbildung wichtig. Der Wasserbedarf der Pflanze ist im Sommer sehr hoch, im Winter wird sparsam gegossen. Auf Weiße Fliege achten.

Siehe auch: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/65/Duranta_repens2.jpg

Clerodendrum ugandense (Losbaum)

Der Losbaum ist ein immergrüner bis halbimmergrüner sparrig wachsender Baum oder Strauch, der wegen seiner netten hellblauen Blüten, die an Schmetterlinge erinnert, kultiviert wird.

Clerodendrum ugandense ist eine noch wenig bekannte Art der über

400 Sorten umfassenden Gattung.

Einen warmen sonnigen Platz im Sommer und ein hellen warmer Platz im Winter sind optimal für die Pflanze. Reichlich wässern

in der warmen Jahreszeit, im Winter die Wassergaben der Überwinterungstemperatur anpassen.

Im Frühjahr und Herbst zurückschneiden.

Auf Wolläuse und Weiße Fliege achten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Losb%C3%A4ume

Heliotropium peruvianum (Vanille - Heliotrop)

Die immergrünen Sträucher oder Halbsträucher die wegen ihrer nach Vanille duftenden Blüten sehr beliebt sind, blühen von März bis Oktober.

Ein heller, sonniger Standort ist Voraussetzung für eine reiche Blüte und intensiven Duft. Im Sommer ist der Wasserbedarf sehr groß, im Winter ist sparsamer zu giessen, wobei das Laub trocken bleiben muss. Ein heller,luftiger Platz ist zu bevorzugen.

Heliotropium album (Weißes Heliotrop)

Album hat die gleichen Pflegeansprüche wie oben genannte, blüht aber nicht so üppig und duftet nicht.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwenden

Kennedia coccinea (Korallenwein)

Schnellwachsende, immergrüne Schlingpflanze mit dreizähligen Blättern und leuchtendroten Blüten, die in Büscheln zusammenstehen. Im Sommer einen hellen, sonnigen Stand und viel Wasser. Ballentrockenheit kann Blattabwurf zur Folge haben. Im Winter einen hellen, luftigen Stand bei mäßiger Wassergabe. Blütezeit in der Regel von Frühling bis Sommer, bei wärmerer Überwinterung ganzjährig. Anfällig für Blattläuse und Spinnmilben.

Siehe auch:http://de.wikipedia.org/wiki/Korallenwein

Impatiens niamniamensis (Fleißiges Lieschen, Papageienschnabel)

Immergrüne buschige Pflanze, die etwa eine Höhe von 80 cm erreicht.

Die Pflanze hat rötlich grüne Stängel und hat ovale, gezähnte Blätter. Im Sommer hell, aber keine direkte Sonne. Viel wässern, denn Impatiens verdunstet eine Menge Wasser.

Im Winter ist das Giessen der Überwinterungstemperatur anzupassen. Blütezeit beinahe ganzjährig.

Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit und wenig Frischluft ist mit Grau -

schimmel zu rechnen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Flei%C3%9Figes_Lieschen

Lantana camara (Wandelröschen)

Die Wandelröschen sind immergrüne Bäume oder Sträucher, deren Ursprungsformen aus Südamerika kommen. Aufgrund ihrer langen Blütezeit, die vom Frühjahr bis in den Herbst reicht, ist die Pflanze bei uns eine bekannte und beliebte Kübelpflanze. Die Lantana sollte im Sommer einen halbschattigen Standplatz bekommen.Stellt man sie zu sonnig, bräunen sich ihre Blattränder. Steht sie zu schattig, kommt es nur zu einer spärlichen Blüte. Die Blüten verändern im Laufe der Blühzeit ihre Farbe, daher auch der deutsche Name " Wandelröschen ".

Im Winter stellt man die Pflanze an einen hellen luftigen Platz und gießt mäßig weiter. Anfällig gegen Weiße Fliege und Spinnmilbe.

Lantanen lassen sich sehr gut zum Hochstamm ziehen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Wandelr%C3%B6schen

Russelia juncea (Russelie)

Eine noch ziemlich unbekannte, aus Mexiko stammende Pflanze. Die überhängenden Triebe der Russelie und ihre roten Blüten, die beinahe das ganze Jahr erscheinen, gehören einfach zu jeder Kübelpflanzensammlung, zudem ist sie auch noch sehr pflegeleicht. Russelia braucht ein gut durchlässiges Substrat, einen sonnigen Standort und viel Wasser im Sommer. Im Winter einen hellen, luftigen Platz. Dann und wann vorsichtig giessen. Schädlinge selten.

http://www.olive-tree.de/pflanzen/o-russelia.htm

Manettia bicolor (Manettie)

Raschwüchsiger, immergrüner Schlinger mit sattgrünem, glänzendem Laub. Beliebt ist die Pflanze wegen ihrer kleinen, aber spektakulären Blütchen. Die Hauptblütezeit ist von Mai bis September, vereinzelt blüht sie aber das ganze Jahr. Manettia braucht einen hellen, nicht unbedingt sonnigen Standort bei hoher Wassergabe und Dünger. Im Winter kann die Pflanze, wenn sie noch nicht zu groß ist, auf der Fensterbank stehen. Manettia bicolor braucht eine geeignete Rankhilfe. Auf Spinnmilben und Weiße Fliege achten. Rückschnitt jederzeit möglich.

Siehe auch: http://www.ruhr-uni-bochum.de/boga/html/Manettia_bicolor_Foto.html

Malvaviscus arboreus (Beerenmalve)

Immergrüne, sparrig wachsende Bäume oder Sträucher. Die atraktiven Blüten erscheinen von Sommer bis Herbst. Die Beerenmalve braucht einen sonnigen Standplatz, viel Wasser und viel Dünger.Im Winter hell, die Temperatur sollte nicht unter 12°C fallen, mäßig gießen.

Malvaviscus ist schnellwüchsig, verzweigt sich aber nicht sonderlich,daher ist es ratsam jüngere Pflanzen öfter zu entspitzen. Auf Blattläuse achten.

Siehe auch: http://www.uni-marburg.de/fb17/fachgebiete/botanik_mykologie/spezbot/malvaviscus_arboreus

Streptosolem jamesonii (Kanarenblümchen)

Immergrüner, locker rankender Strauch mit ovalen Blättern und vielen leuchtenden, orangegelben Blüten.

Im Sommer liebt die Pflanze einen vollsonnigen Standort, das Absinken der Nachttemperatur fördert die Blütenbildung. Viel Wasser und reichlich Nährstoffe sind wichtig.

Im Winter steht die Pflanze hell und luftig, das Giessen wird den Überwinterungstemperaturen angepasst.

Um eine gute Verzweigung zu erreichen, sollte man die Pflanze öfter schneiden.

Streptosolem läßt sich auch zum Hochstamm erziehen.

Siehe auch: http://img198.imageshack.us/img198/1894/dsc02821a.jpg

Passiflora (Passionsblumen)

Neben den bekanntesten Sorten, wie Passiflora caerulea, sind eine Menge anderer Arten auf den Markt gekommen, die mit Sicherheit einen Versuch wert sind, mit ein bißchen Fingerspitzengefühl sind auch Passionsblumen kein Problem für den Pflanzenliebhaber. Hier ein kleiner Auszug von den Passionsblumen , die wir im Sortiment haben.


Für alle Liebhaber der Passifloren können wir ein Buch empfehlen:

Passionsblumen - Blütenzauber für Jedermann

Ulmer & Kickuth

ISBN 3-925713-20-4


Passiflora citrina

Passiflora citrina gehört noch zu den weniger bekannten Passionsblumen, obwohl sie durch ihre langlebigen, wunderschön zitronengelb blühenden Blüten etwas Außergewöhnliches ist. Im Sommer braucht die Pflanze einen warmen nicht zu sonnigen Standort, Giessen wird den Temperaturen angepasst. Im Winter einen warmen, hellen Platz, bei mäßiger Wassergabe.

Passiflora edulis (Maracuja,Passionsfrucht)

Passiflora edulis ist weniger wegen ihrer Blüte, sondern eher wegen den wohlschmeckenden Früchten gefragt. Die Blütezeit erstreckt sich über den ganzen Sommer. Wie bei fast allen Passionsblumen liebt auch die Passiflora edulis einen warmen, sonnigen Platz im Sommer, bei ausreichender Wassergabe, Staunässe unbedingt vermeiden. Im Winter hell, mäßig giessen.

Passiflora sanguinolenta

Pflege wie Passiflora citrina. Eine der anspruchslosesten und blühwilligsten unter den Passionsblumen.

Passiflora violaceus

Passiflora violaceus ist ebenfalls eine sehr zuverlässige und reichblühende Passionblume. Die Pflanze wächst sehr schnell und braucht ein stabiles Rankgerüst.

Passiflora guadrangularis (Riesengranadilla)

Die schnellwüchsige Passiflora guadrangularis ist zweifellos eine der Schönsten unter den Passifloren. Die riesigen Blüten duften herrlich und erscheinen den ganzen Sommer. Einen sonnigen warmen Platz im Sommer und einen hellen, warmen Stand im Winter. Giessen wird den Temperaturen angepasst.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Passionsblumen

Solanum ovigerum (Eierpflanze)

Die Pflanze trägt ihren deutschen Namen zu .recht, denn nach der Blütezeit im Juni - September bringt sie ovale,weiße Früchte hervor, die wie Eier aussehen und sich im Reifezustand gelb verfärben. Im Sommer braucht die Eierpflanze einen sonnigen Platz, viel Wasser und regelmäßig Dünger. Den Winter hell und recht trocken halten, auf Schädlinge achten.

Siehe auch: http://www.plantasonya.com.br/wp-content/img/Solanum-Ovigerum.jpg

Physalis peruvianum (Kapstachelbeere)

Die Kapstachelbeere kommt ursprünglich aus Südamerika. Physalis ist weder verwandt, noch hat sie eine Ähnlichkeit mit der europäischen Stachelbeere. Im Sommer benötigt die Pflanze einen sonnigen, warmen, windgeschützten Platz und viel Wasser. In den Blattachseln erscheinen die blaßgelben Blüten, daraus entwickeln sich kirschgroße, bei Reife gelbe Beeren. Im Winter braucht Physalis einen hellen Platz und mäßige Wassergabe. Fruchtet auch bei uns zuverlässig.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kapstachelbeere

Strelitzia reginae (Paradiesvogelblume)

Mehrtriebige, stammlose Staude mit immergrünen, länglich ovalen Blättern an langen Stielen. Ebenfalls langgestielte imposante Blüte.(Kostbare Schnittblume).Im Sommer steht die Pflanze am besten an einem sonnig warmen Platz an der Hauswand. Wurzelballen gut feucht halten. Im Winter hell und gerade soviel giessen, dass der Ballen nicht austrocknet. Die Blütezeit ist etwa Februar bis August. Blüht erst als ältere Pflanze.

Sennecio confusus ( Mexikanischer Flammenwein)

Sennecio ist ein schnellwüchsiger Kletterstrauch, mit wunderschönen, orangeroten gänseblümchenartigen Blüten, die sich das ganze Jahr zeigen. Der Flammenwein braucht einen schattigen aber hellen Platz im Sommer, viel Wasser und regelmäßig Dünger. Im Winter hell, wenig giessen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Paradiesvogelblume

Sparmannia africana (Zimmerlinde)

Die Zimmerlinde ist seit Jahrhunderten als Zimmerpflanze bekannt, aber kaum jemand weiß, dass sie sich als Kübelpflanze,an einem halbschattigen Platz im Sommer auch sehr wohlfühlt. Im Winter in einen hellen, kühlen Raum blüht sie zuverlässig.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerlinde

Thunbergia batiscombei (Himmelsblume)

Immergrüner Schlinger, der bei uns noch wenig bekannt ist. Im Sommer einen halbschattigen Platz, reichlich wässern und düngen. Im Winter hell und mäßig giessen. Blütezeit von April bis September. Sehr pflegeleicht.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Thunbergien

Gruppe 4:
Kübelpflanzen für die warme Überwinterung (über 12"C)

Der Vorteil von den Pflanzen dieser Gruppe ist, dass sie besser mit unseren Lebensbedingungen, was Temperatur und Luftfeuchtigkeit betrifft auskommen. Oft sind sie in tropischen Gebieten zu Hause und brauchen auch im Winter mehr Wärme und Licht. So können kleinere Pflanzen auf der Fensterbank überwintern. Je älter die Pflanzen sind, oder werden, umso unempfindlicher und abgehärteter sind sie. Ab Anfang Sommer wenn auch die Nächte wärmer sind können die Pflanzen ins Freie.

Abutilon - Hybriden (Schönmalve)

Die Abutilon - Hybriden sind durch Kreuzungen verschiedener Arten entstanden. Hybriden fallen durch ihre besonderen Blühfarben auf. Bei entsprechenden Bedingungen blühen sie das ganze Jahr. Hauptblütezeit sind jedoch die Sommermonate.

Alle Schönmalven brauchen es sehr hell, sollten jedoch nicht der prallen Sonne, Wind und Regen ausgesetzt sein.

Während der Wachstumszeit brauchen die Pflanzen viel Wasser. Im Winter wird je nach Temperatur gegossen. Um einen kompakten Wuchs zu erzielen ist es ratsam, die Malven öfter zu entspitzen.

Abutilon " Kentish Bell " Pflege siehe oben.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nmalve

Asciepias curassavica (Seidenpflanze)

Immergrüner Strauch mit oleanderähnlichen Blättern und leuchtend rotgelben aufrecht stehenden Blütendolden. Asciepias liebt volle Sonne und muß ausreichend gegossen und mit Nährstoffen versorgt werden.

Im Winter hell und nur noch sporadisch giessen. Dunkle Kellerräume sind für die Überwinterung von Asciepias nicht geeignet. Anfällig für die Weiße Fliege.

Asciepias fruticosa hat die gleichen Pflegeansprüche wie Asciepias curassavica.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenpflanze

Cassia didymobotrya (Kerzenstrauch, Geflügelte Senna)

Cassia didymobotrya ist von allen Kassien - Arten die wärmeliebendere. Die goldgelben aufrecht stehenden Blütendolden erscheinen beinahe ganzjährig. Im Sommer braucht der Kerzenstrauch einen vollsonnigen Platz und viel Wasser. Einen Dünger im Abstand von 14 Tagen reicht völlig aus.

Im Winter hell und sparsam giessen,(den Wurzelballen nie austrocknen lassen) und für eine gute Belüftung sorgen. Wenig anfällig für Krankheiten. Auf Weiße Fliege achten.

Bougainvillea (Wunderblume,Dri11ingsblume)

Aus allen südlichen Ländern, so auch aus dem Mittelmeerraum ist die leuchtende Farbenpracht der Bougainvillea nicht mehr wegzudenken.

Dieses"Meer"von Farbe wird nicht wie man glaubt durch die Blüte hervorgebracht, sondern durch Hochblätter, die die wirkliche, sehr unscheinbare Blüte verdecken.

Bougainvillen brauchen, um ihren Blütenzauber zu entwickeln, einen sonnigen und warmen Standplatz, bevorzugt wird ein windgeschützter Platz an der Südseite eines Hauses.Um eine noch bessere Blütenbildung zu erreichen können wir Ihnen folgenden Tipp geben:

Lassen sie die Pflanze auch in praller Sonne ruhig mal soweit austrocknen,dass man ihr ansieht, dass sie Durst hat. Erst dann gibt es wieder sparsam Wasser.

Im Winter braucht die Bougainvillea einen hellen warmen Platz. Das Giessen wird dann drastisch eingestellt. Nur soviel Wasser geben, dass der Wurzelballen nicht völlig austrocknet. Rückschnitt oder Formschnitt jederzeit möglich.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gefl%C3%BCgelte_Senna

Carica pentagona (Babaco, Bergpapaya)

Die Babaco ist der echten Papaya im Wuchs und Habitus sehr ähnlich, aber wesentlich robuster.

Sie eignet sich ausgezeichnet als Kübelpflanze,die im Sommer im Freien stehen kann .(Sonnig) Als Überwinterungstemperatur reichen 10°C aus, wärmer ist von Vorteil.

Das Schöne an der Pflanze ist, dass sie auch als Einzelexemplar reichlich Früchte austrägt.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Babaco

Hibiscus rosa - sinensis (Roseneibisch, Sumpfeibisch)

Tropischer, immergrüner Zierstrauch mit ovalen,lang zugespitzten Blättern. Spektakuläre Blüten in orange, rot ,gelb. Gefüllt oder einfach blühend. Die Hauptblütezeit ist von März bis Oktober, je nach Standort auch ganzjährig.

Ein heller, sonniger Platz im Sommer und ein heller warmer Platz im Winter sorgen dafür, dass sich der Roseneibisch wohl fühlt. In der Wachstumszeit reichlich gießen, Ballentrockenheit, aber auch Staunässe vermeiden. Im Winter wird das Giessen den Temperaturen angepasst.

Hibicus ist leider sehr anfällig für Läuse.

Hibiscus x schizopetalus Pflegeansprüche wie oben.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Roseneibisch

Gardenia jasminoides (Gardenie)

Gardenia ist eine etwas sensible Pflanze, deren Pflege einiges Wissen und viel Umsicht erfordert.

Gardenia ist eine buschig wachsende Pflanze mit verholzten Stämmchen und glänzenden dunkelgrünen Blättern.

Die wohlriechenden Blüten erscheinen im Frühling und Sommer. Im Sommer bekommt die Gardenie einen hellen nicht sonnigen Platz. Stets für mäßige Feuchte im Wurzelbereich sorgen, ohne dass Nässe oder Trockenheit aufkommt. Die Überwinterung muss ebenfalls hell erfolgen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Gardenie

Dombeya (Hortensienbaum)

Schnellwüchsige, immergrüne Bäume oder Sträucher, die wegen ihres

dekorativen Laubes und ihrer zartrosa, duftenden Blüten kultiviert werden.

Im Sommer braucht der Dombeya einen halbschattigen Platz. Der Wasserbedarf ist während der Wachstumzeit sehr groß.

Im Winter einen warmen, hellen Platz.

Blütezeit ist in der Regel von November bis Februar.

Rückschnitt wenn nötig nach der Blüte.

Der Hortensienbaum ist eine wunderbare Pflanze für den warmen Wintergarten.

Siehe auch: http://www.vivejardin.com/images/fichas/fic_84_2.jpg


Mandevilla boliviensis

Kräftige,immergrüne,windende Kletterpflanze mit sattgrünem glänzendem Laub. Im Sommer erscheinen große , trichterförmige, weiße Blüten mit goldenem Auge.

Im Sommer steht Mandevilla boliviensis am besten an einem halbschattigen Platz. Giessen muß man diese Pflanze mit Fingerspitzengefühl. Im Winter braucht Mandevilla einen hellen Stand. Wenig anfällig für Schädlinge.


Mandevilla " Alice du Pont

Starkwüchsiger, immergrüner Schlingstrauch mit ovalen, ausdrucksvollen Blättern und großen rosa farbenen Trompetenblüten.Im Sommer einen vollsonnigen Stand und reichlich wässern. An einem warmen, hellen Winterplatz fühlt sich die Pflanze in der kalten Jahreszeit wohl. Blütezeit ist von Mai bis in den Herbst.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Mandevilla

Ipomoea (Prunkwinde,Trichterwinde)

Tropisches, schnell wachsendes Schlinggewächs mit herzförmigen zugespitzten Blättern. Große, trichterförmige Blüten beinahe ganzjährig.

Im Sommer einen vollsonnigen Standort und gleichmäßig feucht halten. Im Winter einen hellen Platz und weniger gießen.

Schön für üppige Berankung im Wintergarten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Ipomoea

Jasminum sambac (Arabischer Jasmin)

Immergrüner, schwachwüchsige Pflanze mit dunkelgrünen, ledrigen, runden Blättern. Die Blüten klein, weiß,stark duftend, erscheinen fast ganzjährig. Ein vollsonniger Platz im Sommer ist Voraussetzung für eine reiche Blüte. Gleichmäßig feucht halten. Hoher Wasserbedarf im Sommer. Einen hellen Stand im Winter und mäßig giessen. Jasminum sambac ist wenig anfällig für Schädlinge und Krankheiten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Arabischer_Jasmin

Pentas lanceoiata

Pentas wurde früher als Topfpflanze angeboten, heute zählt sie zu den beliebtesten Kübelpflanzen.

Die strauchig wachsende Pflanze benötigt im Sommer einen sonnigen Platz und viel Wasser, wobei darauf zu achten ist, dass die Blätter nicht benetzt werden. Vor Regen sollten Sie die Pflanze ebenfalls schützen. Im Winter einen hellen und warmen Standort wählen und mäßig feucht halten. Blütezeit ganzjährig.

Siehe auch: http://www.plantoftheweek.org/image/pentas.jpg

Plumbago capensis,auriculata (Bleiwurz)

Raschwüchsiger,immergrüner Kletterstrauch mit blauen oder weißen Blütenrispen. Plumbago ist wohl eine der anspruchslosesten und pflegeleichtesten Pflanzen.

Der Bleiwurz blüht zuverlässig von Juni bis in den Herbst.

Im Sommer braucht die Pflanze einen warmen, vollsonnigen Platz.

Reichlich wässern und wöchentlich düngen.

Im Winter einen hellen Stand bei mäßiger Wassergabe.

Plumbago läßt sich auch sehr gut zum Hochstamm ziehen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Kap-Bleiwurz

Thunbergia erecta (Königsmantel)

Aufrecht wachsender Strauch mit dunkelvioletten Trichterblüten und gelbem Schlund, die bei zusagenden Bedingungen das ganze Jahr erscheinen. Hauptblütezeit ist Juni bis November. Thunbergia erecta braucht einen warmen, sonnigen Platz im Sommer. Viel Wasser und regelmäßig Dünger.

Im Winter beansprucht die Pflanze einen warmen, hellen Stand und sparsame Wassergaben. Formschnitt jederzeit möglich. Schädlinge selten.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Thunbergien

Thunbergia grandiflora (Himmelsblume)

Immergrüne, windende Schlingpflanze mit lanzettlichen Blättern und hell- bis dunkelblauen trichterförmigen Blüten in hängenden Trauben. Hauptblütezeit von Frühjahr bis Spätherbst.

Im Sommer sonnig bei regelmäßiger Wasser- und Düngergabe.

Den Winter hell, bei warmen Temperaturen, und relativ trocken halten. Rankhilfe empfehlenswert.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Thunbergien

Tibouchina urvilleana (Prinzessinnenblume)

Immergrüner, sparriger Strauch mit samtig behaarten,längs genervten Blättern und leuchtend blauvioletten Blüten.

Die Einzelblüte ist sehr kurzlebig, dafür aber sehr zahlreich von Spätsommer bis Frühjahr.(Winterblüher)

Im Sommer einen warmen sonnigen Platz und reichlich giessen.

Den Winter über einen hellen und warmen Standort wählen.

Rückschnitt nach der Blüte, sonst kahlt die Pflanze aus.

Pflegeleicht.

Siehe auch: http://www.gartendatenbank.de/wiki/tibouchina-urvilleana

P A L M E N

Unter allen tropischen und subtropische Pflanzen sind Palmen der Inbegriff von Schönheit und Eleganz.

Für viele von uns wirken Palmen exotisch und lassen Urlaubsstimmung oder Fernweh aufkommen.

Da die Art von Pflanze nicht unbedingt schwieriger in der Haltung und Pflege ist, möchten wir Ihnen hier ein paar Grundregeln zur Hand geben.

Standort: Palmen verhalten sich hinsichtlich der Temperatur-, Wasser- und Lichtversorgung je nach Art sehr unterschiedlich, was bei ihrer Kultur berücksichtigt werden muss. Kurze Hinweise zu einzelnen Arten sind weiter unten angeführt.

Pflege: Allgemein sollten Palmen gleichmäßig feucht gehalten werden, vor allen Dingen Staunässe, aber auch Ballentrockenheit vermeiden. Als Pflanzgefäß sollte man mehr hohe als breite Töpfe wählen. Umgepflanzt wird erst, wenn die Wurzeln die Pflanze aus dem Topf schieben.

Im Sommer kann mäßig gedüngt werden. Vor anhaltender Sonne sind bis auf wenige Ausnahmen die meisten Arten zu schützen. Bei richtiger Pflege werden Palmen in der Regel kaum von Krankheiten oder Schädlingen befallen.

Caryota mitis mitis (Fischschwanzpalme)

Bevorzugt Temperaturen ganzjährig nicht weniger als 16°-18°C. Hell aber keine pralle Sonne.

Siehe auch: http://www.palmeninfo.de/palmenarten/caryota.htm


Erythea armata (Blaue Palme)

Blaugrüne Blätter, benötigt viel Licht, Temperaturen im Winter nicht unter 12°C.

Siehe auch: http://www.dipbot.unict.it/palme_es/Immagini/0073a.jpg


Phoenix roebelenii (Zwergdattelpalme)

Hell, keine pralle Sonne. Durchgehend warm, auch im Winter nicht weniger als 14°-16°C.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Zwerg-Dattelpalme


Washingtonia filifera (Priesterpalme)

Im Sommer, im Freien, vor praller Sonne schützen.Im Winter hell, kühl und luftig, bei Temperaturen um 5°C. Ein Standort neben einem Heizkörper sollte vermieden werden.

Siehe auch: http://farm1.static.flickr.com/126/415786226_9eb03667ba_z.jpg


Rhapis excelsa,Rhapis humilis (Rutenpalme)

Im Sommer halbschattig .Im Winter kühl und hell bei 4°-10°C.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Rhapis_excelsa


Palmen für Kalthäuser, nachts 4°-10°C, im Sommer auch im Freien.:

  • Butia capitata,

  • Chamaerops humilis,

  • Rhapis excelsa

  • Washingtonia filifera,

  • Livistonia australis,

  • Livistonia chinensis usw.


Palmen für Wintergärten oder Warmhäuser mit ganzjährig 15°-18°C:

  • Caryota mitis,

  • Chrysalidocarpus lutescens,

  • Licuaia grandis,

  • Cocos nucifera usw.

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